Photovoltaik Rechner

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Photovoltaik Rechner Solista Solar GmbH
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Mittwoch, 13. Februar 2013

Umfrage zur Energiewende und der EEG-Umlage


Das neuste Ergebnis einer vorgestellten Umfrage in Berlin des Meinungsforschers TNS Infratest im Auftrag der Agentur für erneuerbare Energien ergab, dass die Mehrzahl der Deutschen trotz steigender Kosten sich immer noch für den verstärkten Ausbau erneuerbarer Energien aussprechen.

93% der Bevölkerung befürworten laut Umfrage den Ausbau regenerativer Energien. Rund 67% sind mit Anlagen in ihrer Umgebung einverstanden. Die Akzeptanz gegenüber Solarparks fällt dabei besonders gut aus. Interessant ist der Aspekt, dass die Akzeptanz von 74% auf 84% steigt, wenn die Befragten bereits Erfahrungen mit Solaranlagen in ihrer Nachbarschaft gesammelt haben. Weniger eindeutig ist die Meinung über die Höhe der EEG-Umlage. Momentan kostet eine Kilowattstunde Strom etwa 25 Cent, 3,59 Cent davon dienen der EEG-Umlage. Laut dem Bundesverband Erneuerbare Energien werden hiervon 2,06 Cent in die Förderung regenerativer Energien investiert. Der restliche Teil der Umlage dient größtenteils der Industrieförderung.

Die Energiewende wird von der Bevölkerung gewollt. Nehmen Sie an der Energiewende aktiv teil und investieren in eine eigene Photovoltaikanlage. Solista Solar ist Ihr Partner für Ihre eigene Photovoltaikanlage.

Für weitere Informationen lesen Sie hier weiter.

Die Wahl des richtigen Energiespeichersystems (ESS)


Der Markt verlangt nach Batteriespeichersystemen für den selbstproduzierten Solarstrom aus PV-Anlagen in Deutschland. Wie findet man die richtige Energiespeicherlösung?

Es gibt einige wichtige Faktoren, die bei der Wahl des passenden Energiespeichersystems (ESS) bedacht werden sollten.
Ein wichtiger Punkt ist, wie der Speicher mit der Einspeisung des Stroms auf die einzelnen Phasen umgeht. Jeder Hersteller hat dies anders realisiert, was vor allem daran liegt, dass es noch keine klaren Richtlinien gibt.
Das deutsche Stromnetz basiert auf 3 Phasen, in denen die sinusförmige Wechselspannung immer um ein-drittel phasenverschoben ist. Bei Photovoltaikanlagen ist es erlaubt bis zu einer Leistung von 4,6 kW auf nur einer der Phasen einzuspeisen, auch wenn dies eventuell die Schieflast im Netz erhöhen kann.
Wenn man sich für einen Speicher entscheidet muss man sich vorher genau überlegen für was brauche ich ihn, bzw. was soll damit betrieben werden.

Für welches System man sich entscheidet, bleibt eine Frage von Fall zu Fall und kann pauschal nicht geklärt werden.
Solista Solar berät Sie gerne bei der Wahl des Speichersystems und sucht die bestmögliche Lösung für Sie – Kontakt.
Oder Sie informieren sich hier weiter.

Montag, 3. Dezember 2012

Photovoltaik lohnt sich!


In Deutschland ist die Photovoltaik bereits jetzt rentabel. „In Deutschland gab es in den letzten Jahren einen echten Photovoltaik-Boom, dadurch sind die Anschaffungskosten deutlich gesunken“, erklärt Georg Lettner von der TU Wien.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass eine Photovoltaikanlage auch heute und in Zukunft eine sehr gute Wahl ist. Aufgrund von steigenden Strompreisen und fallenden Investitionskosten.

Ist ihr Dach für eine Photovoltaikanlage geeignet?


Sonntag, 18. November 2012

Einspeisevergütung sinkt um 2,5%!

Photovoltaik-Investitionen bleiben attraktiv


Nach der Bekanntgabe der neuen Vergütungen für Photovoltaikanlagen durch die Bundesnetzagentur weist der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) darauf hin, dass die Anschaffung einer PV-Anlage auch in Zeiten sinkender Fördersätze (-2,5% monatlich) weiterhin ökologisch sinnvoll und häufig auch wirtschaftlich lukrativ bleibt. Niedrige Photovoltaik- und Produktionskosten von Solarstrom machen den unmittelbaren Eigenverbrauch immer interessanter.

Die neuen Fördersätze für Photovoltaikanlagen sind seit dem 31.10.2012 bekannt: Betreiber/-innen von PV-Anlagen, die im November installiert werden, erhalten – je nach Anlagengröße – demnach eine für 20 Jahre garantierte Vergütung von 12,39 bis 17,90 Cent pro Kilowattstunde. In den Folgemonaten Dezember und Januar sinkt die Förderung um monatlich jeweils 2,5 Prozent. Damit greift eine weitere Regelung, die mit der Novelle des EEG 2012 im Sommer verabschiedet wurde. Ziel ist die Solarstromförderung stärker an die Preisentwicklung und den Zubau neuer Solarstromanlagen anzupassen.

„Die Anschaffung einer Solarstromanlage bleibt auch in Zeiten zurückgehender Fördersätze weiterhin ökologisch sinnvoll und sehr oft auch wirtschaftlich attraktiv. Die Photovoltaik Preise sind derzeit niedrig und die Produktionskosten von Solarstrom liegen inzwischen deutlich unter den Verbraucher-Stromtarifen. Damit wird der unmittelbare Eigenverbrauch selbst erzeugten Solarstroms immer interessanter“, erläutert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). 

Die Unabhängigkeit von den stetig steigenden Stromtarifen wird immer wichtiger. Sie ist ein Hauptargument für den Kauf einer Photovoltaikanlage. Laut Bundesamt für Statistik werden die Strompreise in den nächsten Jahren um 4,5% /a steigen. Die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen wird dadurch noch unterstützt.

Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar)


Weitere Informationen oder ein kostenloses, unverbindliches Angebot.



Die Ökostrom-Umlage

Nächstes Jahr steigt die Ökostrom-Umlage. Laut Bundesnetzagentur von 3,6 Cent/ kWh auf 5,3 Cent/ kWh. Experten streiten sich ob die Industrie schuld an dem Strompreisdilemma ist.

Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wir der Ausbau der Windenergieanlagen und der Photovoltaikanlagen gefördert. Ein auf 20 Jahre festgeschriebener Abnahmepreis, der deutlich über dem Marktpreis liegt, erhält ein Investor beim Bau einer Anlage. Dies macht die Investition attraktiv. Diese Subventionen werden und sollen durch alle Verbraucher über eine Umlage in der Stromrechnung getragen werden, die sog. EEG- oder Ökostrom-Umlage.

Warum steigt jetzt die Umlage?

Dies passiert durch den Ausbau der erneuerbaren Energien. Je höher der Anteil, der regenerativen Energien, am produzierten Strom bedeutet eine höhere Umlage. Durch die beschlossene Energiewende steigt der Ausbau der Erneuerbaren Energien.  Folglich müssen die Verbraucher die Differenz zwischen dem Marktpreis und dem garantierten Abnahmepreis zahlen. Komischerweise erhöht sich dadurch die EEG-Umlage ebenfalls. An der Leipziger Strombörse sind im letzten Jahr die Strompreise für kurzfristig verfügbaren Strom um bis zu 20% gesunken, weil zu Spitzenlastzeiten am Mittag viel Solarstrom eingespeist wird. Aber die Differenz zwischen dem Marktpreis und dem garantierten Preis steigt. Das Resultat: die EEG-Umlage wird größer. Bis Anfang September wurde von den Netzbetreibern 2,6 Mrd. Euro mehr an die Ökostromproduzenten ausgezahlt, als durch die Umlage von den Verbraucher eingezahlt wurde. Bis Ende des Jahres könnte die Summe auf 4 Mrd. Euro steigen. Um einen Ausgleich zu schaffen muss deswegen die EEG-Umlage erhöht werden.

Für weitere Informationen klicken Sie hier.

Sonntag, 4. November 2012

Sonnenstrom ohne Sonne?

Stromspeicher für Photovoltaikanlagen

Wer eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) besitzt möchte den selbst erzeugten Strom selbstverständlich auch selbst nutzen. Jedoch wird der meiste Solarstrom dann erzeugt, wenn man ihn nicht nutzten kann. Diese Lücke lässt sich mit einem Stromspeicher schließen.

Ein Teil des erzeugten Stromes kann in ein intelligentes Speichersystem eingespeichert werden und später, wenn die Sonne nicht mehr scheint, wieder entnommen werden. Mittlerweile gibt es auf dem Markt viele unterschiedliche Batteriespeichersysteme.

Nach Simulationsergebnissen der Solista Solar GmbH ist es trotz sinkender Vergütung weiterhin empfehlenswert sich für eine Anlage zu entscheiden. Der Grund ist, dass die Kosten pro kWp sinken und der Strompreis hingegen in den nächsten Jahren laut Bundesamt für Statistik um 4,5%/ a weiter steigt.

Mit intelligenter Software kann der gesamte Stromfluss im Haus geregelt werden. Die Stromverbraucher werden dann angestellt, wenn der Speicher ausreichend voll ist – „Smart Home“. Ohne Energiespeicher lassen sich erfahrungsgemäß aller höchstens 30% des erzeugten Stroms selbst verbrauchen.

Bis zu 80% des selbst erzeugten Sonnenstroms können hingegen mit einem Solarstromspeicher selbst verbraucht werden.

Für nähere Informationen bezüglich der Technik wenden Sie sich an unsere Experten.

Rundsteuerempfänger oder 70%-Begrenzung

Welche Variante soll bei der Inbetriebnahme beziehungsweise bei der Beantragung der Photovoltaikanlage gewählt werden, die 70%-Regelung oder 100% Einspeisung des erzeugten Stroms mit Hilfe des Rundsteuerempfängers (RSE)?

100% Einspeisung des erzeugten PV-Stroms erfolgt durch das RSE. Jedoch sind Mehrkosten damit verbunden.
Die 70%-Regelung wird direkt am Wechselrichter aktiviert. Dies kommt einer Ertragsminderung gleich.  Wenn zum Beispiel eine Ost-Belegung vorhanden ist, ist es sinnvoll die Einspeiseleistung auf 70% zu begrenzen.

Der wichtigste Punkt bei der 70%-Begrenzung ist, dass die geforderten 70% der Nennleistung der Anlage am Einspeisepunkt vorliegen müssen. Dies hat zur Folge, dass zum Beispiel überschüssiger Strom im Haus verbraucht werden kann, solange maximal 70% von dem erzeugten Strom eingespeist werden. Folglich bedeutet dies, dass der Wechselrichter in Abhängigkeit von Erzeugung und Verbrauch dynamisch geregelt werden kann. Die sogenannte "dynamische 70%-Regelung".

Diese ist eine kostengünstiger Möglichkeit. Sie kann bei Anlagen bis zu 30 kWp Nennleistung zum tragen kommen.

Eine Empfehlung für Anlagen, die nach Osten, Westen, Osten und Westen ausgerichtet sind.


Für weitere Informationen lesen Sie hier weiter oder bei Top50-Solar Experts.

Montag, 20. August 2012

Was passiert, wenn die PV-Anlage umzieht.

Man kann seine Solaranalge abbauen und woanders wieder aufbauen. Wird die Photovoltaik-Anlage auf einem anderen Gebäude erneut installiert und angeschlossen muss beim Energieversorger ein Antrag auf Anlagenverlegung eingereicht werden. Des Weiteren sollte die Bundesnetzagentur und das Finanzamt von dem neuen Standort in Kenntnis gesetzt werden. Zudem wäre es ratsam die Anlage von einem Installateur kontrollieren zu lassen, ob die Dimensionierung der Komponenten noch stimmt.

Für Ihre alte Anlage erhalten Sie am neuen Standort weiterhin ihre alte Einspeisevergütung. Dies zeigt das EEG, in dessen Begründung ausgeführt ist, dass es “unerheblich für die Bestimmung des Zeitpunkts der Inbetriebnahme ist, ob die Anlage zu einem späteren Zeitpunkt an einen anderen Ort versetzt wird. Für die Dauer und Höhe des Vergütungsanspruchs ist auch nach einer Versetzung das Datum der erstmaligen Inbetriebnahme maßgeblich.” (Quelle:http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/eeg_2009_begr.pdf)

Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an die Experten von Solista Solar unter info@solista-solar.de oder lesen Sie hier.



Montag, 13. August 2012

Datenlogger

Datenlogger sind Überwachungssysteme für Photovoltaikanlagen, die eine zuverlässige Ertragskontrolle liefern sollen. Gründe für eine Ertragsminderung kann es viele geben. Laut den Erfahrungen von Solista Solar München und der Photon haben sich die Überwachungssysteme im Vergleich zu den letzten Jahren stark verbessert. Sie dienen nicht mehr nur der Anlagenüberwachung. Sie können jetzt auch Funktionen, wie die Eigenverbrauchssteigerung oder die Regelbarkeit, wie es durch die EEG-Novelle verlangt wird, bieten.


Photon-Testsieger: Solar-Log von Solare Datensysteme und PV-Interface von AS Solar
Weitere Informationen finden Sie hier.

Solista Solar München Bayern Photovoltaik Datenlogger Überwachungssystem Solare Datensysteme solarlog 1000-pm

Mittwoch, 8. August 2012

Lithium-Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen

Batteriespeicher sind Energiespeicher. Sie dienen dem Ausgleich von Disparitäten zwischen Energieerzeugung und Energieverbrauch. Erzeugt eine Photovoltaik-Anlage mehr Strom, als sie gerade verbraucht, so wird die überschüssige Energie in den Akkumulator eingespeichert. Dem Speicher wird Energie entzogen, wenn mehr Strom verbraucht, als gerade erzeugt wird. Somit können Sie Ihren sauber und selbst erzeugten Strom zu einem erhöhten Anteil selbst verbrauchen und beziehen weniger Atom- und Kohlestrom.

Der Vorteil eines Batteriespeichers liegt darin, dass der Eigenverbrauchsanteil erhöt werden kann. Anhand von Abbildung 1 wird sichtbar, dass die Einspeiesvergütung weiterhin sinkt und der Strompreis rasant ansteigt. Seit dem 1. April 2012 besteht keine Vergütung des Eigenverbrauches mehr, dennoch lohnt es sich.
Denn der Strompreis hat mittlerweile den Vergütungssatz überholt. Die Differenz kann dann zusätzlich eingespart werden.

Zudem nimmt das Einsparpotenzial mit steigendem Strompreis und sinkender Einspeisevergütung weiter zu. Wie in Abbildung 1 gezeigt wird, ist der Strompreis seit 2004 um durchschnittlich 5,27% pro Jahr gestiegen. Die Einspeisevergütung ist im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 15,93% gesunken.

 (Abbildung 1: Entwicklung der Stromkosten und Einspeisevergütung)

Weitere Informationen finden Sie hier.

Freitag, 22. Juni 2012

Zusammenarbeit mit der Hochschule München

Solsita Solar hat passend zu den aktuellen Ereignissen in der Photovoltaik-Branche eine Zusammenarbeit mit Studenten der Hochschule München gestartet. Ziel des Projektes ist eine Wirtschaftlichkeitsrechnung von Photovoltaikanlagen, die transparent und vorallem verständlich für Kunden ist.
Für weitere Informationen nutzen Sie folgenden Link.

Solista Solar ist auf der Suche nach neuen Solarflächen

Flächen zur Dachpacht gesucht!

Dachflächen ab 300 m² und Freiflächen ab 40.000 m² werden von der Solista Solar GmbH für Investoren gesucht.
Für einen zügigen Ablauf füllen Sie einfach die Checkliste aus oder lassen Sie sich ein Angebot von uns erstellen.
Auf unserer Hompage finden Sie weitere Informationen.

Mittwoch, 20. Juni 2012

Einspeisevergütung 2012 ab 1.04.2012

Die Kürzung fällt stärker aus als die geplante Kürzung nach dem EEG. Diese Regelungen sind vom Bundestag beschlossen. Aktuelle Entwicklungen legen Nahe, dass es nochmals zu einer Änderung kommt. Bis dahin gilt die Einspeisevergütung wie in der Tabelle aufgeführt.

Kommt es zu Änderungen, so werden diese in jedem Fall auch für zuvor erworbene Anlagen gelten.

Weiterführende Informationen.