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Photovoltaik Rechner Solista Solar GmbH
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Mittwoch, 22. Mai 2013

Lithium-Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen


Sind Lithium-Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen wirtschaftlich sinnvoll?


Was ist ein Energiespeicher?


Energiespeicher dienen dem Ausgleich von zeitlichen Differenzen zwischen Energieerzeugung und Energieverbrauch. Erzeugt eine PV-Anlage mehr Strom, als sie gerade verbraucht, so wird die überschüssige Energie in den Akku eingespeichert. Wird dagegen mehr Strom verbraucht, als gerade erzeugt wird, so wird die Energie wieder ausgespeichert und der Akku entleert.


Worin liegt der Vorteil eines Speichers? (Stand: Mai 2013)


Sie können Ihren „sauber“ erzeugten Solarstrom zu einem erhöhten Anteil selbst verbrauchen und beziehen weniger Atom- und Kohlestrom. Der finanzielle Vorteil eines Speichers liegt darin, dass der Eigenverbrauchsanteil gesteigert werden kann und somit Kosten für den Strom eingespart werden können. Der Grund dafür ist, dass seit Januar 2012 der Strompreis für Privathaushalte erstmals die Einspeisevergütung überschritten hat und somit die Differenz zusätzlich eingespart werden kann. Der Strompreis ist in den letzten Jahren stark gestiegen (durchschnittlich 5,27 %/a), gleichzeitig ist die Einspeisevergütung stark gesunken. Generell lohnt es sich den eigenen Energieverbrauch an die solare Energieerzeugung anzupassen.

Die Einspeisevergütung liegt derzeit (Stand: Mai 2013) bei 15,63 Cent/kWh für Anlagengrößen unter 10 kWp bzw. 14,83 Cent für Anlagen bis 40 kWp. Der aktuelle Strompreis beträgt beispielsweise bei den Stadtwerken München (Grundversorgung) 28,11 Cent/kWh für einen Privathaushalt mit einem Jahresverbrauch von 5.009 kWh. Verbrauchen Sie, als PV-Anlagenbetreiber Ihren Strom selbst, so bekommen Sie Ihren erzeugten Strom nicht nur für 15,63 Cent/kWh vergütet, sondern sparen sich zusätzlich die Differenz des Strompreises zur Einspeisevergütung ein. Das bedeutet, dass Sie beim Eigenverbrauch genau genommen eine Einspeisevergütung von 28,11 Cent/kWh bekommen.


Worin liegen die Vor- und Nachteile eines Lithium-Speichers gegenüber eines Blei-Speichers?


Vorteile:                                                    Nachteile:

+ Wirkungsgrad                                         – Erstinvestitionskosten

+ Selbstentladung                                      – fehlende Langzeiterfahrungswerte

+ Zyklenzahl                                              – Lademanagement erforderlich

+ Lebensdauer

+ Gewicht, Volumen

+ Umweltverträglichkeit


Lohnt sich ein Speichersystem für mich?


Bereits aus heutiger Sicht kann ein Energiespeicher eine lohnende Investition sein. Die Rendite des Energiespeichersystems ist unter anderem abhängig von Anlagengröße, -standort, -ausrichtung, Eigenverbrauchsanteil, Strompreisentwicklung und Lebensdauer des Speichersystems.


Welche Energiespeicherspeichergröße ist für mich optimal?


Prinzipiell hängt die Energiespeichergröße von Ihren Handlungsmotiven ab. Möchten Sie Ihren Gewinn maximieren, so sind zumeist Speichergrößen zwischen 4 und 7 kWh optimal. Ist Ihr Ziel dagegen ein möglichst hohes Maß an Autarkie, so sind größere Speicher notwendig, zu Lasten der Wirtschaftlichkeit. Die Energiespeichergröße hängt von vielen Faktoren ab und sollte gut geplant sein, wenn Sie Ihren Gewinn maximieren möchten. 

Auf was muss ich bei meiner Wahl des Energiespeichersystems achten?


Generell ist es sinnvoll darauf zu achten, dass defekte Teile des Systems einfach und kostengünstig ausgetauscht werden können. Deswegen raten wir von Speichersystemen, die aus nur einem Gerät bestehen ab. Außerdem sollten Sie dringend darauf achten von welchem Unternehmen die Batterien sowie das Managementsystem hergestellt wurden. Das Energiemanagementsystem für die Be- und Entladung der einzelnen Akkus sowie die Überwachung des Gesamtsystems ist das Gehirn der Anlage und für die Lebensdauer der Akkus entscheidend. Deshalb sollten Sie qualitativ hochwertige Produkte von namhaften Herstellern beziehen, die zudem den Vorteil haben, dass sie auch bei eventuellen  Reklamationen in einigen Jahren noch existieren werden.

Fazit: 


  • Lithium-Ionen-Speicher haben eine längere Lebensdauer, höhere Entladetiefe und einen besseren Wirkungsgrad als Bleispeicher
  • Energiespeichersysteme aus Lithium-Akkus haben höhere Erstinvestitionskosten als Blei-Akkus, dafür müssen sie in den 20 Jahren laut Herstellerangaben nicht ausgetauscht werden, wodurch sie voraussichtlich in den Gesamtinvestitionskosten etwas günstiger sein werden als Energiespeicher aus Blei
  • Mit einem Energiespeichersystem können Sie Ihren Eigenverbrauchstanteil und somit Ihren Verbrauch an Ökostrom steigern
  • Seien Sie vorsichtig bei der Wahl des Energiespeichersystems und lassen Sie sich gut beraten


Die Solista Solar GmbH hilft Ihnen gerne mit ihrer Kompetenz weiter.

Den vollen Artikel finden Sie unter http://www.solista-solar.de/lithium-batteriespeicher/ 
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Links:
BDEW Strompreisanalyse:https://www.bdew.de/internet.nsf/id/123176ABDD9ECE5DC1257AA20040E368/$file/Strompreisanalyse_Jan2013.pdf
EnergieAgentur NRW: http://www.energieagentur.nrw.de/_database/_data/datainfopool/erhebung_wo_bleibt_der_strom.pdf


Hinweis: Für die Richtigkeit der Angaben übernimmt die Solista Solar GmbH keine Gewähr.
Bitte beachten sie zusätzlich, dass die oben gemachten Ausführungen nicht rechtsverbindlich sind.

Mittwoch, 15. Mai 2013

70% Regelung


Wer sich für eine Photovoltaik-Anlage entscheidet, steht vor der Frage ob die Einspeiseleistung auf 70% begrenzt werden soll, oder die volle Leistung der Photovoltaikanlage zu 100% in das Stromnetz eingespeist wird. Die Begrenzung auf 70% ist ohne weitere Kosten möglich, ein Rundsteuerempfänger (RSE) verursacht zusätzliche Kosten.
Will man nicht am sog. Einspeisemanagement teilnehmen, muss laut EEG, die PV-Anlage am Netzanschlusspunkt auf 70% begrenzt werden. Es gibt zwei Varianten diese Vorgabe zu erfüllen.
Die einfachste Möglichkeit ist, 70% der Gesamtmodulleistung zu errechnen und diesen Wert als  feste Grenze bei den Wechselrichtern einzustellen. Der Nachteil dieser Variante ist, dass die anderen 30% verloren gehen. Es besteht keine Möglichkeit diese Energie im Haus selbst zu verbrauchen.
Die zweite Variante ist die Begrenzung mit Hilfe von Datenloggern, sie berücksichtigen den Eigenverbrauch und regeln die Wechselrichter dynamisch. Der Datenlogger regelt lediglich dann auf 70% der Leistung, wenn der überschüssige Solarstrom nicht selbst verbraucht werden kann.
Doch auch bei den Datenloggern gibt es wesentliche Unterschiede. Die einfachen Systeme schalten Verbraucher immer dann ein, wenn genug PV-Strom zur Verfügung steht. Es gibt allerdings Tage an denen steht schon morgens so viel Energie zur Verfügung, dass alle Verbraucher eingeschaltet werden können. Bereits am Mittag stehen im Haushalt kaum noch Verbraucher zur Verfügung und die Wirkleistungsbegrenzung wird aktiv. Wieder geht die überschüssige Energie verloren.

SMA Home Manager [Quelle:http://www.sma.de]
SMA hat mit dem Sunny Home Manager ein System entwickelt, dass Verbraucher nicht nach PV-Überschuss einschaltet, sonder einen Schritt weiter geht und anhand von Prognosen den Einsatz von Geräten über den Tag verteilt. Das System weiß wann PV-Strom zur Verfügung steht, der nicht eingespeist werden kann, da es den zu erwarteten Tagesertrag kennt. Der Home Manager lernt außerdem wann und wie viel Strom im Haushalt verbraucht wird. So kann er aktiv planen, dass heißt er schaltet Verbraucher wie Waschmaschinen, Wärmepumpen oder Spülmaschinen so ein, dass der Strom ideal genutzt wird. Die Geräte müssen allerdings eine Unterstützung für den Home Manager besitzen oder an Funksteckdosen angeschlossen werden können. Der Eigenverbrauch wird demnach bevorzugt von dem Strom oberhalb der Grenze gedeckt. Mit Hilfe dieser intelligenten Eigenverbrauchs Optimierung muss die Anlage deutlich seltener begrenzt werden. Besonders interessant ist der Einsatz des Sunny Home Managers in Kombination mit Speichersystemen. Um die Batteriespeicher-Förderung der KfW zu erhalten, müssen die Anlagen pauschal auf 60% begrenzt werden.

Solista Solar bietet Ihnen eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage inkl. dem SMA Home Manager an. Kommen Sie einfach auf uns zu, Kontakt.

Mittwoch, 13. Februar 2013

Einspeisevergütung sinkt um 2,2%

Die Bundesnetzagentur hat erneut sehr spät die Zubauzahlen und die Absenkung der Einspeisetarife für PV-Anlagen 2013 veröffentlicht. Im Jahr 2012 gab es wieder einen erneuten Rekordzubau in Deutschland. Im Dezember alleine wurden 330 MW PV-Leistung neu installiert.

7600 MW Photovoltaik-Leistung sind im Jahr 2012 neu zugebaut worden.

Die Bundesnetzagentur hat die Zubauzahlen für den Dezember 2012 und das gesamte Vorjahr veröffentlicht. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von 7,6 GW durch die Bundesnetzagentur ans Netz genommen. „Dies stellt erneut einen Rekordwert dar“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Der vor der Politik gewünschte Korridor für den jährlichen Photovoltaik-Zubau zwischen 2500 und 3500 Megawatt sei damit erneut deutlich überschritten worden. Bereits 2010 und 2011 waren jeweils um die 7500 Megawatt Photovoltaik-Leistung in Deutschland installiert worden. Allerdings wird gern verschwiegen, dass die Politik durch ihre dauernden Angriffe auf die Solarförderung maßgeblich zum starken Ausbau der Photovoltaik in Deutschland beigetragen hat. Entgegen des Ziels, den Ausbau zu begrenzen, hat die Bundesregierung immer wieder einen künstlichen Nachfrageschub nach Photovoltaik-Anlagen ausgelöst.

Nach einem Zubau von 330,102 Megawatt PV-Leistung im letzten Monat des Vorjahrs ergibt sich somit sich für die Monate Februar, März und April eine Absenkung von jeweils 2,2 Prozent. Die Einspeisetarife für Photovoltaik-Anlagen liegen damit im Februar je nach Größe zwischen 11,52 und 16,64 Cent je Kilowattstunde. Bis April sinken die Photovoltaik-Einspeisetarife auf 11,02 Cent je Kilowattstunde für große Photovoltaik-Anlagen und 15,92 Cent je Kilowattstunde für kleine Dachsysteme.

Lesen Sie die Pressemitteilung der Bundesnetzagentur hier.
Handeln Sie und lassen Sie sich ein Angebot durch die Experten von Solista Solar erstellen. Selbstverständlich werden diese bereits mit den neuen Einspeisevergütungen berechnet.

Montag, 3. Dezember 2012

Photovoltaik lohnt sich!


In Deutschland ist die Photovoltaik bereits jetzt rentabel. „In Deutschland gab es in den letzten Jahren einen echten Photovoltaik-Boom, dadurch sind die Anschaffungskosten deutlich gesunken“, erklärt Georg Lettner von der TU Wien.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass eine Photovoltaikanlage auch heute und in Zukunft eine sehr gute Wahl ist. Aufgrund von steigenden Strompreisen und fallenden Investitionskosten.

Ist ihr Dach für eine Photovoltaikanlage geeignet?


Sonntag, 18. November 2012

Einspeisevergütung sinkt um 2,5%!

Photovoltaik-Investitionen bleiben attraktiv


Nach der Bekanntgabe der neuen Vergütungen für Photovoltaikanlagen durch die Bundesnetzagentur weist der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) darauf hin, dass die Anschaffung einer PV-Anlage auch in Zeiten sinkender Fördersätze (-2,5% monatlich) weiterhin ökologisch sinnvoll und häufig auch wirtschaftlich lukrativ bleibt. Niedrige Photovoltaik- und Produktionskosten von Solarstrom machen den unmittelbaren Eigenverbrauch immer interessanter.

Die neuen Fördersätze für Photovoltaikanlagen sind seit dem 31.10.2012 bekannt: Betreiber/-innen von PV-Anlagen, die im November installiert werden, erhalten – je nach Anlagengröße – demnach eine für 20 Jahre garantierte Vergütung von 12,39 bis 17,90 Cent pro Kilowattstunde. In den Folgemonaten Dezember und Januar sinkt die Förderung um monatlich jeweils 2,5 Prozent. Damit greift eine weitere Regelung, die mit der Novelle des EEG 2012 im Sommer verabschiedet wurde. Ziel ist die Solarstromförderung stärker an die Preisentwicklung und den Zubau neuer Solarstromanlagen anzupassen.

„Die Anschaffung einer Solarstromanlage bleibt auch in Zeiten zurückgehender Fördersätze weiterhin ökologisch sinnvoll und sehr oft auch wirtschaftlich attraktiv. Die Photovoltaik Preise sind derzeit niedrig und die Produktionskosten von Solarstrom liegen inzwischen deutlich unter den Verbraucher-Stromtarifen. Damit wird der unmittelbare Eigenverbrauch selbst erzeugten Solarstroms immer interessanter“, erläutert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). 

Die Unabhängigkeit von den stetig steigenden Stromtarifen wird immer wichtiger. Sie ist ein Hauptargument für den Kauf einer Photovoltaikanlage. Laut Bundesamt für Statistik werden die Strompreise in den nächsten Jahren um 4,5% /a steigen. Die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen wird dadurch noch unterstützt.

Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar)


Weitere Informationen oder ein kostenloses, unverbindliches Angebot.



Sonntag, 4. November 2012

Sonnenstrom ohne Sonne?

Stromspeicher für Photovoltaikanlagen

Wer eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) besitzt möchte den selbst erzeugten Strom selbstverständlich auch selbst nutzen. Jedoch wird der meiste Solarstrom dann erzeugt, wenn man ihn nicht nutzten kann. Diese Lücke lässt sich mit einem Stromspeicher schließen.

Ein Teil des erzeugten Stromes kann in ein intelligentes Speichersystem eingespeichert werden und später, wenn die Sonne nicht mehr scheint, wieder entnommen werden. Mittlerweile gibt es auf dem Markt viele unterschiedliche Batteriespeichersysteme.

Nach Simulationsergebnissen der Solista Solar GmbH ist es trotz sinkender Vergütung weiterhin empfehlenswert sich für eine Anlage zu entscheiden. Der Grund ist, dass die Kosten pro kWp sinken und der Strompreis hingegen in den nächsten Jahren laut Bundesamt für Statistik um 4,5%/ a weiter steigt.

Mit intelligenter Software kann der gesamte Stromfluss im Haus geregelt werden. Die Stromverbraucher werden dann angestellt, wenn der Speicher ausreichend voll ist – „Smart Home“. Ohne Energiespeicher lassen sich erfahrungsgemäß aller höchstens 30% des erzeugten Stroms selbst verbrauchen.

Bis zu 80% des selbst erzeugten Sonnenstroms können hingegen mit einem Solarstromspeicher selbst verbraucht werden.

Für nähere Informationen bezüglich der Technik wenden Sie sich an unsere Experten.

Montag, 20. August 2012

Was passiert, wenn die PV-Anlage umzieht.

Man kann seine Solaranalge abbauen und woanders wieder aufbauen. Wird die Photovoltaik-Anlage auf einem anderen Gebäude erneut installiert und angeschlossen muss beim Energieversorger ein Antrag auf Anlagenverlegung eingereicht werden. Des Weiteren sollte die Bundesnetzagentur und das Finanzamt von dem neuen Standort in Kenntnis gesetzt werden. Zudem wäre es ratsam die Anlage von einem Installateur kontrollieren zu lassen, ob die Dimensionierung der Komponenten noch stimmt.

Für Ihre alte Anlage erhalten Sie am neuen Standort weiterhin ihre alte Einspeisevergütung. Dies zeigt das EEG, in dessen Begründung ausgeführt ist, dass es “unerheblich für die Bestimmung des Zeitpunkts der Inbetriebnahme ist, ob die Anlage zu einem späteren Zeitpunkt an einen anderen Ort versetzt wird. Für die Dauer und Höhe des Vergütungsanspruchs ist auch nach einer Versetzung das Datum der erstmaligen Inbetriebnahme maßgeblich.” (Quelle:http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/eeg_2009_begr.pdf)

Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an die Experten von Solista Solar unter info@solista-solar.de oder lesen Sie hier.



Mittwoch, 8. August 2012

Leuchturmprojekte der Speicherinitiative von BMWi, BMBF und BMU

Das Bundesministerium gibt den Startschuss für innovative Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Energiespeicher. Mit den Projekten sollen eine schnelle Markteinführung erreicht und die erforderlichen technischen Durchbrüche erziehlt werden.

Weitere Informationen.

Lithium-Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen

Batteriespeicher sind Energiespeicher. Sie dienen dem Ausgleich von Disparitäten zwischen Energieerzeugung und Energieverbrauch. Erzeugt eine Photovoltaik-Anlage mehr Strom, als sie gerade verbraucht, so wird die überschüssige Energie in den Akkumulator eingespeichert. Dem Speicher wird Energie entzogen, wenn mehr Strom verbraucht, als gerade erzeugt wird. Somit können Sie Ihren sauber und selbst erzeugten Strom zu einem erhöhten Anteil selbst verbrauchen und beziehen weniger Atom- und Kohlestrom.

Der Vorteil eines Batteriespeichers liegt darin, dass der Eigenverbrauchsanteil erhöt werden kann. Anhand von Abbildung 1 wird sichtbar, dass die Einspeiesvergütung weiterhin sinkt und der Strompreis rasant ansteigt. Seit dem 1. April 2012 besteht keine Vergütung des Eigenverbrauches mehr, dennoch lohnt es sich.
Denn der Strompreis hat mittlerweile den Vergütungssatz überholt. Die Differenz kann dann zusätzlich eingespart werden.

Zudem nimmt das Einsparpotenzial mit steigendem Strompreis und sinkender Einspeisevergütung weiter zu. Wie in Abbildung 1 gezeigt wird, ist der Strompreis seit 2004 um durchschnittlich 5,27% pro Jahr gestiegen. Die Einspeisevergütung ist im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 15,93% gesunken.

 (Abbildung 1: Entwicklung der Stromkosten und Einspeisevergütung)

Weitere Informationen finden Sie hier.

Freitag, 22. Juni 2012

Zusammenarbeit mit der Hochschule München

Solsita Solar hat passend zu den aktuellen Ereignissen in der Photovoltaik-Branche eine Zusammenarbeit mit Studenten der Hochschule München gestartet. Ziel des Projektes ist eine Wirtschaftlichkeitsrechnung von Photovoltaikanlagen, die transparent und vorallem verständlich für Kunden ist.
Für weitere Informationen nutzen Sie folgenden Link.

Solista Solar ist auf der Suche nach neuen Solarflächen

Flächen zur Dachpacht gesucht!

Dachflächen ab 300 m² und Freiflächen ab 40.000 m² werden von der Solista Solar GmbH für Investoren gesucht.
Für einen zügigen Ablauf füllen Sie einfach die Checkliste aus oder lassen Sie sich ein Angebot von uns erstellen.
Auf unserer Hompage finden Sie weitere Informationen.

Batteriespeicher

Batteriespeicher im Privathaushalt - eine lohnende Investition?


Es gibt verschiedene Speichertechnologien. Die Einzigen, die sich für die private Nutzung rentieren sind Akkumulatoren. Es wird zwischen Blei- und Lithium-Ionen-Akkumulatoren unterschieden. Die größten Unterschiede neben der Wahl des Speichermediums sind die Lebensdauer, das System und der Preis.
Wenn Sie weiter Informationen wünschen lesen Sie hier.

Mittwoch, 20. Juni 2012

Einspeisevergütung 2012 ab 1.04.2012

Die Kürzung fällt stärker aus als die geplante Kürzung nach dem EEG. Diese Regelungen sind vom Bundestag beschlossen. Aktuelle Entwicklungen legen Nahe, dass es nochmals zu einer Änderung kommt. Bis dahin gilt die Einspeisevergütung wie in der Tabelle aufgeführt.

Kommt es zu Änderungen, so werden diese in jedem Fall auch für zuvor erworbene Anlagen gelten.

Weiterführende Informationen.