Solista Solar München empfiehlt seinen Kunden eine
Photovoltaikversicherung abzuschließen. Es gibt zwei unterschiedliche
Versicherungen, die für Anlagenbetreiber von Bedeutung sind.
Die
Photovoltaikversicherung und die Betreiber-Haftpflichtversicherung.
Jeder Anlagenbetreiber sollte sich bezüglich der Notwendigkeit einer
Versicherung informieren. Im Grunde ist die Wahrscheinlichkeit eines
Schadenfalls eher niedrig. Tritt jedoch ein Schaden auf, so ist dieser
in finanzieller Hinsicht zumeist sehr hoch.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Mit dem Photovoltaik Rechner erhalten Sie Angaben zu Ihrer Photovoltaik Anlage: Photovoltaik Kosten, Photovoltaik Kosten pro kWp, Photovoltaik €/kWp, Photovoltaik Ertrag. Der Photovoltaik Rechner gibt Ihnen die Möglichkeit einen Kauf einer Photovoltaik Anlage zu prüfen und den richtigen Partner dafür zu finden.
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Montag, 13. August 2012
Mittwoch, 8. August 2012
Lithium-Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen
Batteriespeicher sind Energiespeicher. Sie dienen dem Ausgleich von Disparitäten zwischen Energieerzeugung und Energieverbrauch. Erzeugt eine Photovoltaik-Anlage mehr Strom, als sie gerade verbraucht, so wird die überschüssige Energie in den Akkumulator eingespeichert. Dem Speicher wird Energie entzogen, wenn mehr Strom verbraucht, als gerade erzeugt wird. Somit können Sie Ihren sauber und selbst erzeugten Strom zu einem erhöhten Anteil selbst verbrauchen und beziehen weniger Atom- und Kohlestrom.
Der Vorteil eines Batteriespeichers liegt darin, dass der Eigenverbrauchsanteil erhöt werden kann. Anhand von Abbildung 1 wird sichtbar, dass die Einspeiesvergütung weiterhin sinkt und der Strompreis rasant ansteigt. Seit dem 1. April 2012 besteht keine Vergütung des Eigenverbrauches mehr, dennoch lohnt es sich.
Denn der Strompreis hat mittlerweile den Vergütungssatz überholt. Die Differenz kann dann zusätzlich eingespart werden.
Zudem nimmt das Einsparpotenzial mit steigendem Strompreis und sinkender Einspeisevergütung weiter zu. Wie in Abbildung 1 gezeigt wird, ist der Strompreis seit 2004 um durchschnittlich 5,27% pro Jahr gestiegen. Die Einspeisevergütung ist im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 15,93% gesunken.
(Abbildung 1: Entwicklung der Stromkosten und Einspeisevergütung)
Weitere Informationen finden Sie hier.
Der Vorteil eines Batteriespeichers liegt darin, dass der Eigenverbrauchsanteil erhöt werden kann. Anhand von Abbildung 1 wird sichtbar, dass die Einspeiesvergütung weiterhin sinkt und der Strompreis rasant ansteigt. Seit dem 1. April 2012 besteht keine Vergütung des Eigenverbrauches mehr, dennoch lohnt es sich.
Denn der Strompreis hat mittlerweile den Vergütungssatz überholt. Die Differenz kann dann zusätzlich eingespart werden.
Zudem nimmt das Einsparpotenzial mit steigendem Strompreis und sinkender Einspeisevergütung weiter zu. Wie in Abbildung 1 gezeigt wird, ist der Strompreis seit 2004 um durchschnittlich 5,27% pro Jahr gestiegen. Die Einspeisevergütung ist im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 15,93% gesunken.
(Abbildung 1: Entwicklung der Stromkosten und Einspeisevergütung)
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Montag, 6. August 2012
Brandgefahr bei Kurzschluss im Solarmodul?
In Solarmodulen treten regelmäßig Kurzschlussströme auf, sowohl in kristallinen als auch in Dünnschicht-Modulen.
Kurzschlussströme können zum Beispiel durch Verschattung auftreten. Dass in Photovoltaik-Modulen Bypass- & Freilaufdioden verbaut werden, ist heutzutage Standard. Diese Dioden sind so konzipiert, damit keine Schäden entstehen. Ist ein Modul verschattet oder defekt, dann generiert es keinen Strom und die Sperrdioden, die in Sperrrichtung geschaltet sind kommen zum Tragen. Folglich fällt nicht der ganze Strang aus. Die Freilaufdiode nimmt das Modul, bildlich gesprochen, direkt aus dem Strang.
Folglich ist es reine Panikmache, dass Solarmodule bei Kurzschluss brennen.
Produktionsfehler und/oder gravierende Beschädigungen eines Moduls können jedoch zu einem Brand führen, dies ist eine extreme Ausnahme. Bei der heutigen Überwachung und Kontrolle der Produktion, sowie einer fachgerechten Montage ist ein Brand nahezu ausgeschlossen – eine 100%ige Sicherheit gibt es natürlich nicht.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Techniker: info@solista-solar.de
Auch zu lesen bei Top50Solar Experts.
Weitere Informationen hier.
Kurzschlussströme können zum Beispiel durch Verschattung auftreten. Dass in Photovoltaik-Modulen Bypass- & Freilaufdioden verbaut werden, ist heutzutage Standard. Diese Dioden sind so konzipiert, damit keine Schäden entstehen. Ist ein Modul verschattet oder defekt, dann generiert es keinen Strom und die Sperrdioden, die in Sperrrichtung geschaltet sind kommen zum Tragen. Folglich fällt nicht der ganze Strang aus. Die Freilaufdiode nimmt das Modul, bildlich gesprochen, direkt aus dem Strang.
Folglich ist es reine Panikmache, dass Solarmodule bei Kurzschluss brennen.
Produktionsfehler und/oder gravierende Beschädigungen eines Moduls können jedoch zu einem Brand führen, dies ist eine extreme Ausnahme. Bei der heutigen Überwachung und Kontrolle der Produktion, sowie einer fachgerechten Montage ist ein Brand nahezu ausgeschlossen – eine 100%ige Sicherheit gibt es natürlich nicht.
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