Photovoltaik Rechner

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Photovoltaik Rechner Solista Solar GmbH

Mittwoch, 13. Februar 2013

Preissteigerung des Stroms aus konventionellen Energieträgern

Es ist zu erwarten, dass der Preis für die Erzeugung des Stroms aus konventionellen Energieträgern weiter steigt. Zu Jahresbeginn haben die großen Stromversorger in Deutschland erneut Briefe an ihre Kunden verschickt – der Strompreis steigt!

Die aktuellen Stromgestehungskosten für die kWh aus Braun- und Steinkohle liegt bei 12,1 Cent. Monat für Monat wird diese um mindestens 2,5 % angehoben. Nach Meinungen des Grünen-Abgeordneten Hans-Josef Fell ist der Stromkostenanstieg einer der Hauptgründe für die Europakrise. „Die konventionellen Energien haben die Weltwirtschaft zusammenbrechen lassen“ so Fell. Es wird oft genug spekuliert, die Erneuerbaren Energien seien zwar ein positiver Anfang um dem Klimawandel entgegenzuwirken, seien jedoch momentan zu teuer, damit wir den „grünen Strom“ nutzen können. Des Öfteren wird auch nicht bedacht, dass bei den Gestehungskosten der fossilen und der regenerativen Energieträger kein großer Unterschied herrscht.

In wenigen Jahren werden die Erneuerbaren Energien noch wettbewerbsfähiger sein. Die konventionellen Energien werden nach und nach reduziert. Somit ist das Ziel der Politik den Zubau der Photovoltaik auf bis zu 300 GW weltweit zum Jahre 2025 aufzustocken sehr wichtig und durchaus realistisch.

Werden Sie Teil der Teil der Energiewende indem Sie jetzt in eine Photovoltaikanlage investieren und machen Sie sich von der Stromkostenentwicklung unabhängig.

Gerne übernimmt die Solista Solar GmbH die komplette Planung und Installation für Ihre schlüsselfertige Anlage. Wir kombinieren Ihre Photovoltaikanlage auch mit einem modernen Energiespeichersystem.

Die Wahl des richtigen Energiespeichersystems (ESS)


Der Markt verlangt nach Batteriespeichersystemen für den selbstproduzierten Solarstrom aus PV-Anlagen in Deutschland. Wie findet man die richtige Energiespeicherlösung?

Es gibt einige wichtige Faktoren, die bei der Wahl des passenden Energiespeichersystems (ESS) bedacht werden sollten.
Ein wichtiger Punkt ist, wie der Speicher mit der Einspeisung des Stroms auf die einzelnen Phasen umgeht. Jeder Hersteller hat dies anders realisiert, was vor allem daran liegt, dass es noch keine klaren Richtlinien gibt.
Das deutsche Stromnetz basiert auf 3 Phasen, in denen die sinusförmige Wechselspannung immer um ein-drittel phasenverschoben ist. Bei Photovoltaikanlagen ist es erlaubt bis zu einer Leistung von 4,6 kW auf nur einer der Phasen einzuspeisen, auch wenn dies eventuell die Schieflast im Netz erhöhen kann.
Wenn man sich für einen Speicher entscheidet muss man sich vorher genau überlegen für was brauche ich ihn, bzw. was soll damit betrieben werden.

Für welches System man sich entscheidet, bleibt eine Frage von Fall zu Fall und kann pauschal nicht geklärt werden.
Solista Solar berät Sie gerne bei der Wahl des Speichersystems und sucht die bestmögliche Lösung für Sie – Kontakt.
Oder Sie informieren sich hier weiter.

Montag, 3. Dezember 2012

Photovoltaik lohnt sich!


In Deutschland ist die Photovoltaik bereits jetzt rentabel. „In Deutschland gab es in den letzten Jahren einen echten Photovoltaik-Boom, dadurch sind die Anschaffungskosten deutlich gesunken“, erklärt Georg Lettner von der TU Wien.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass eine Photovoltaikanlage auch heute und in Zukunft eine sehr gute Wahl ist. Aufgrund von steigenden Strompreisen und fallenden Investitionskosten.

Ist ihr Dach für eine Photovoltaikanlage geeignet?


Sonntag, 18. November 2012

Einspeisevergütung sinkt um 2,5%!

Photovoltaik-Investitionen bleiben attraktiv


Nach der Bekanntgabe der neuen Vergütungen für Photovoltaikanlagen durch die Bundesnetzagentur weist der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) darauf hin, dass die Anschaffung einer PV-Anlage auch in Zeiten sinkender Fördersätze (-2,5% monatlich) weiterhin ökologisch sinnvoll und häufig auch wirtschaftlich lukrativ bleibt. Niedrige Photovoltaik- und Produktionskosten von Solarstrom machen den unmittelbaren Eigenverbrauch immer interessanter.

Die neuen Fördersätze für Photovoltaikanlagen sind seit dem 31.10.2012 bekannt: Betreiber/-innen von PV-Anlagen, die im November installiert werden, erhalten – je nach Anlagengröße – demnach eine für 20 Jahre garantierte Vergütung von 12,39 bis 17,90 Cent pro Kilowattstunde. In den Folgemonaten Dezember und Januar sinkt die Förderung um monatlich jeweils 2,5 Prozent. Damit greift eine weitere Regelung, die mit der Novelle des EEG 2012 im Sommer verabschiedet wurde. Ziel ist die Solarstromförderung stärker an die Preisentwicklung und den Zubau neuer Solarstromanlagen anzupassen.

„Die Anschaffung einer Solarstromanlage bleibt auch in Zeiten zurückgehender Fördersätze weiterhin ökologisch sinnvoll und sehr oft auch wirtschaftlich attraktiv. Die Photovoltaik Preise sind derzeit niedrig und die Produktionskosten von Solarstrom liegen inzwischen deutlich unter den Verbraucher-Stromtarifen. Damit wird der unmittelbare Eigenverbrauch selbst erzeugten Solarstroms immer interessanter“, erläutert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). 

Die Unabhängigkeit von den stetig steigenden Stromtarifen wird immer wichtiger. Sie ist ein Hauptargument für den Kauf einer Photovoltaikanlage. Laut Bundesamt für Statistik werden die Strompreise in den nächsten Jahren um 4,5% /a steigen. Die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen wird dadurch noch unterstützt.

Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar)


Weitere Informationen oder ein kostenloses, unverbindliches Angebot.



Die Ökostrom-Umlage

Nächstes Jahr steigt die Ökostrom-Umlage. Laut Bundesnetzagentur von 3,6 Cent/ kWh auf 5,3 Cent/ kWh. Experten streiten sich ob die Industrie schuld an dem Strompreisdilemma ist.

Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wir der Ausbau der Windenergieanlagen und der Photovoltaikanlagen gefördert. Ein auf 20 Jahre festgeschriebener Abnahmepreis, der deutlich über dem Marktpreis liegt, erhält ein Investor beim Bau einer Anlage. Dies macht die Investition attraktiv. Diese Subventionen werden und sollen durch alle Verbraucher über eine Umlage in der Stromrechnung getragen werden, die sog. EEG- oder Ökostrom-Umlage.

Warum steigt jetzt die Umlage?

Dies passiert durch den Ausbau der erneuerbaren Energien. Je höher der Anteil, der regenerativen Energien, am produzierten Strom bedeutet eine höhere Umlage. Durch die beschlossene Energiewende steigt der Ausbau der Erneuerbaren Energien.  Folglich müssen die Verbraucher die Differenz zwischen dem Marktpreis und dem garantierten Abnahmepreis zahlen. Komischerweise erhöht sich dadurch die EEG-Umlage ebenfalls. An der Leipziger Strombörse sind im letzten Jahr die Strompreise für kurzfristig verfügbaren Strom um bis zu 20% gesunken, weil zu Spitzenlastzeiten am Mittag viel Solarstrom eingespeist wird. Aber die Differenz zwischen dem Marktpreis und dem garantierten Preis steigt. Das Resultat: die EEG-Umlage wird größer. Bis Anfang September wurde von den Netzbetreibern 2,6 Mrd. Euro mehr an die Ökostromproduzenten ausgezahlt, als durch die Umlage von den Verbraucher eingezahlt wurde. Bis Ende des Jahres könnte die Summe auf 4 Mrd. Euro steigen. Um einen Ausgleich zu schaffen muss deswegen die EEG-Umlage erhöht werden.

Für weitere Informationen klicken Sie hier.

Sonntag, 4. November 2012

Sonnenstrom ohne Sonne?

Stromspeicher für Photovoltaikanlagen

Wer eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) besitzt möchte den selbst erzeugten Strom selbstverständlich auch selbst nutzen. Jedoch wird der meiste Solarstrom dann erzeugt, wenn man ihn nicht nutzten kann. Diese Lücke lässt sich mit einem Stromspeicher schließen.

Ein Teil des erzeugten Stromes kann in ein intelligentes Speichersystem eingespeichert werden und später, wenn die Sonne nicht mehr scheint, wieder entnommen werden. Mittlerweile gibt es auf dem Markt viele unterschiedliche Batteriespeichersysteme.

Nach Simulationsergebnissen der Solista Solar GmbH ist es trotz sinkender Vergütung weiterhin empfehlenswert sich für eine Anlage zu entscheiden. Der Grund ist, dass die Kosten pro kWp sinken und der Strompreis hingegen in den nächsten Jahren laut Bundesamt für Statistik um 4,5%/ a weiter steigt.

Mit intelligenter Software kann der gesamte Stromfluss im Haus geregelt werden. Die Stromverbraucher werden dann angestellt, wenn der Speicher ausreichend voll ist – „Smart Home“. Ohne Energiespeicher lassen sich erfahrungsgemäß aller höchstens 30% des erzeugten Stroms selbst verbrauchen.

Bis zu 80% des selbst erzeugten Sonnenstroms können hingegen mit einem Solarstromspeicher selbst verbraucht werden.

Für nähere Informationen bezüglich der Technik wenden Sie sich an unsere Experten.

Rundsteuerempfänger oder 70%-Begrenzung

Welche Variante soll bei der Inbetriebnahme beziehungsweise bei der Beantragung der Photovoltaikanlage gewählt werden, die 70%-Regelung oder 100% Einspeisung des erzeugten Stroms mit Hilfe des Rundsteuerempfängers (RSE)?

100% Einspeisung des erzeugten PV-Stroms erfolgt durch das RSE. Jedoch sind Mehrkosten damit verbunden.
Die 70%-Regelung wird direkt am Wechselrichter aktiviert. Dies kommt einer Ertragsminderung gleich.  Wenn zum Beispiel eine Ost-Belegung vorhanden ist, ist es sinnvoll die Einspeiseleistung auf 70% zu begrenzen.

Der wichtigste Punkt bei der 70%-Begrenzung ist, dass die geforderten 70% der Nennleistung der Anlage am Einspeisepunkt vorliegen müssen. Dies hat zur Folge, dass zum Beispiel überschüssiger Strom im Haus verbraucht werden kann, solange maximal 70% von dem erzeugten Strom eingespeist werden. Folglich bedeutet dies, dass der Wechselrichter in Abhängigkeit von Erzeugung und Verbrauch dynamisch geregelt werden kann. Die sogenannte "dynamische 70%-Regelung".

Diese ist eine kostengünstiger Möglichkeit. Sie kann bei Anlagen bis zu 30 kWp Nennleistung zum tragen kommen.

Eine Empfehlung für Anlagen, die nach Osten, Westen, Osten und Westen ausgerichtet sind.


Für weitere Informationen lesen Sie hier weiter oder bei Top50-Solar Experts.